Befragung der Bundesregierung zu Forschung und Sozialem
Fragestunde
Bei der regelmaessigen Befragung der standen Forschungs- und Innovationspolitik im Mittelpunkt, darunter die Hightech Agenda, Frauengesundheit und das BAfoeG. Die stellte kritische Fragen zu geplanten Sozialkuerzungen, dem Tankrabatt und der Foerderpolitik der Regierung.
Zusammenfassung
Die Befragung der ist ein regelmaessiges Format, in dem Mitglieder der Regierung den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Forschungsministerin Baer und der Chef des Kanzleramts Frei berichteten zunaechst aus ihren Bereichen, danach folgten Fragen aller . Themen waren unter anderem die Hightech Agenda mit Milliardeninvestitionen in Schluesseltechnologien, die staerkere Foerderung der Frauengesundheit und geschlechtersensiblen Medizin, das Programm zur Anwerbung internationaler Spitzenforscher sowie die europaeische Forschungspolitik. Die Gruenen kritisierten die Verzoegerung der angekuendigten BAfoeG-Reform und die Prioritaeten der Regierung, etwa den Tankrabatt. Die Linke griff ein bekannt gewordenes Arbeitspapier zu moeglichen Kuerzungen bei Kindern, Familien und Menschen mit Behinderungen auf; die Regierung bezeichnete es als unabgestimmte Ideensammlung. Die AfD fragte nach Frauengesundheit sowie nach der staatlichen Foerderung bestimmter Verlage. Eine Befragung dient dem Austausch und der Kontrolle; es gibt dabei keine Abstimmung und keinen Beschluss.
Zentrale Argumente
KI-generiert- •Die Hightech Agenda investiert Milliarden in Schluesseltechnologien und Spitzenforschung.
- •Staerkere Foerderung von Frauengesundheit und geschlechtersensibler Medizin.
- •Streit um Verzoegerung der BAfoeG-Reform und studentische Armut.
- •Debatte um ein Arbeitspapier mit moeglichen Sozialkuerzungen, das die Regierung als unabgestimmt bezeichnet.
- •Die Befragung dient der Kontrolle der Regierung, ohne Abstimmung.
Positionen
KI-generiertFragte kritisch nach der Aussage, Deutschland sei bei Frauengesundheit ein Entwicklungsland, und nach staatlicher Foerderung bestimmter Verlage und Buchhandlungen.
Erkundigte sich nach den Schwerpunkten der Bundesregierung in der europaeischen Forschungspolitik und der Verzahnung von nationalen und EU-Programmen.
Warf der Regierung geplante harte Kuerzungen bei Kindern, Familien und Menschen mit Behinderungen vor und warnte vor den Folgen von Einsparungen bei der Praevention.
Kritisierte die Verzoegerung der BAfoeG-Reform und die studentische Armut und stellte die Prioritaeten der Regierung, etwa den Tankrabatt, infrage.
Die Regierungsvertreter stellten Forschungs- und Reformvorhaben vor, etwa die Hightech Agenda, Frauengesundheit und Anwerbung von Spitzenforschern. Geplante Sozialkuerzungen bezeichneten sie als unabgestimmtes Arbeitspapier und betonten verantwortungsvolle Entscheidungen.
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