Die AfD hatte die Aktuelle Stunde verlangt, weil das ZDF im "heute journal" ungekennzeichnetes KI-Bildmaterial und eine falsche alte Aufnahme gezeigt hatte. Die AfD warf dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk Manipulation vor. Alle anderen Fraktionen nannten den Vorfall einen schweren Fehler, verteidigten aber den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und warfen der AfD selbst KI-Manipulation vor. Es gab keine Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
In der Regierungsbefragung beantworteten Verteidigungsminister Pistorius (SPD) und Gesundheitsministerin Warken (CDU/CSU) Fragen der Fraktionen. Es ging vor allem um die Unterstützung der Ukraine und den Aufbau der Bundeswehr sowie um die Finanzierung und Reform des Gesundheitssystems. Eine Abstimmung gab es nicht.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
DebatteFragestunde
25. Feb. 2026Zusammenfassung wird noch geprüft.
Zum vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion debattierte der Bundestag über Solidarität mit der Ukraine. Grundlage waren ein Antrag der Grünen und ein Antrag von Union und SPD. Fast alle Fraktionen bekräftigten Unterstützung für die Ukraine, stritten aber über Waffenlieferungen und den Weg zum Frieden. Es gab keine Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die Grünen brachten zwei Oppositionsanträge ein: bessere Finanzierungsbedingungen für Start-ups und Scale-ups sowie weniger Bürokratie in Wissenschaft und Forschung. Über das Ziel, junge Firmen in Deutschland zu halten, herrschte breite Einigkeit, über den Weg gab es Streit. Es gab keine Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet erstmals einen Gesetzentwurf der Bundesregierung gegen missbräuchliche Vaterschaftsanerkennungen, mit denen Aufenthaltsrechte erschlichen werden. Daneben lag ein eigener AfD-Entwurf. Union und SPD verteidigten den Regierungsentwurf, Grüne und Linke warnten vor einem Generalverdacht gegen binationale Familien. Es gab keine Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die AfD forderte mit einem Antrag, das sogenannte Heizungsgesetz (Gebäudeenergiegesetz) abzuschaffen. Die Koalition aus Union und SPD hatte am Vorabend Eckpunkte vorgelegt, mit denen sie die 65-Prozent-Erneuerbaren-Regel streichen will. Union und SPD wiesen den AfD-Antrag als überflüssig zurück, Grüne und Linke kritisierten die Eckpunkte. Es gab keine Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet erstmals über einen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der die Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) im Verkehr an neue EU-Vorgaben anpassen soll. SPD und CDU/CSU unterstützen den Entwurf, AfD und Linke lehnen ihn ab. Es gab noch keine Abstimmung, der Entwurf geht in die Ausschussberatung.
AfDCDU/CSULinkeSPD
Der Bundestag beriet abschließend das Tariftreuegesetz. Firmen, die öffentliche Aufträge des Bundes erhalten, müssen ihren Beschäftigten Löhne und Arbeitsbedingungen zahlen, die dem maßgeblichen Tarifvertrag entsprechen. SPD, CDU/CSU und Grüne unterstützen das Gesetz, die AfD lehnt es ab, die Linke kritisiert es als zu schwach.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die Grünen forderten in einem Antrag nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts mehr Tempo beim Klimaschutz und bezahlbaren Strom. CDU/CSU und SPD lehnten den Antrag ab und kündigten ein eigenes Klimaschutzprogramm an, die AfD will Klimagesetze ganz abschaffen, die Linke hält den Antrag für zu schwach.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet erstmals das Infrastruktur-Zukunftsgesetz, das Bau und Planung von Straßen, Schienen und Wasserstraßen beschleunigen soll. CDU/CSU und SPD unterstützen den Entwurf, Grüne und Linke kritisieren ihn als Gefahr für Umweltschutz und Bürgerbeteiligung, die AfD hält ihn für unzureichend. Es gab noch keine Abstimmung.
AfDCDU/CSUFraktionslosGrüneLinkeSPD
Die AfD forderte in einem Antrag umfassende Grenzkontrollen und die Zurückweisung aller illegal Einreisenden, notfalls durch Aussetzung von EU-Asylrecht. Alle anderen Fraktionen lehnten den Antrag ab. CDU/CSU und SPD verwiesen auf ihre eigene Migrationspolitik, Grüne und Linke kritisierten Rechtsbruch und Symbolpolitik.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet in erster Lesung einen Gesetzentwurf der Regierung, der die geförderte private Altersvorsorge reformiert und ein neues Altersvorsorgedepot als Riester-Nachfolger schafft. SPD und CDU/CSU stellten den Entwurf vor; Grüne, Linke und AfD kritisierten ihn unter anderem wegen zu hoher Kosten. Es wurde noch nicht abgestimmt, die Beratungen gehen weiter.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet einen Antrag der Linken, der Lehrkräfte gegen Einschüchterung schützen und die politische Bildung an Schulen stärken soll. SPD und Grüne unterstützten das Anliegen, die Union teilte Ziele, hielt den Bund aber für nicht zuständig, die AfD lehnte den Antrag als gegen sie gerichtet ab. Es war eine Beratung ohne Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
In einer Aktuellen Stunde ging es um Vorwürfe, dass AfD-Abgeordnete systematisch Verwandte auf Kosten der Steuerzahler beschäftigt hätten. CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke warfen der AfD Vetternwirtschaft und teils strafbares Verhalten vor und kündigten eine Verschärfung des Abgeordnetengesetzes an. Die AfD wies die Vorwürfe zurück und verwies auf angebliche Fälle bei anderen Parteien. Eine Aktuelle Stunde ist eine Aussprache ohne Abstimmung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet in zweiter und dritter Lesung das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz der Regierung, das Genehmigungen und den Aufbau der Wasserstoff-Infrastruktur beschleunigen soll. CDU/CSU und SPD trugen das Gesetz, die Grünen kritisierten die Offenheit für Erdgas-basierten Wasserstoff, Linke und AfD lehnten es aus gegensätzlichen Gründen ab.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet in erster Lesung ein Gesetz, das Menschen vor missbräuchlichen Einschüchterungsklagen (SLAPP) schützen soll, etwa Journalisten und Aktivisten. Die Koalition aus SPD und CDU/CSU trägt den Entwurf, Grüne und Linke wollen ihn ausweiten, die AfD lehnt ihn ab. Es wurde noch nicht abgestimmt, die Beratungen gehen weiter.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die AfD forderte in einem Antrag, die Grundsteuer komplett abzuschaffen, um Eigentümer zu schützen und Mieter zu entlasten. Alle anderen Fraktionen lehnten das ab, vor allem weil die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen ist. Über den Antrag wurde in dieser Debatte nicht abgestimmt.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die AfD forderte in einem Antrag, dem Fachkräftemangel mit Technik, Automatisierung und Ausbildung der eigenen Jugend zu begegnen statt mit Zuwanderung. Alle anderen Fraktionen lehnten den Antrag ab und betonten, dass Deutschland auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen sei. Eine Abstimmung fand in dieser Debatte nicht statt.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet ein Gesetz, das ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts umsetzt und leiblichen Vätern ermöglicht, die rechtliche Vaterschaft anzufechten. Die Koalition aus CDU/CSU und SPD stand hinter dem Entwurf, die Grünen und die Linke lehnten ihn ab, die AfD wollte ihn nicht blockieren, aber auch nicht zustimmen.
AfDCDU/CSUGrüneLinke
Der Bundestag beriet ein Gesetz zu einem Abkommen zwischen Deutschland und Österreich, das die grenzüberschreitende Abwehr verdächtiger ziviler Flugzeuge und Drohnen regelt. Deutsche und österreichische Jets sollen verdächtige Luftfahrzeuge künftig auch über der Grenze begleiten dürfen. Die Redner aller beteiligten Fraktionen unterstützten das Abkommen, die Grünen brachten Kritik an offenen Zuständigkeitsfragen vor.
AfDCDU/CSUGrüne
Die AfD forderte in einem Antrag ein Verbot der iranischen Revolutionsgarden in Deutschland. Alle anderen Fraktionen sehen die Revolutionsgarden ebenfalls als Terrororganisation und unterstützen ein hartes Vorgehen, lehnten den AfD-Antrag aber als symbolisch und unglaubwürdig ab. Eine Abstimmung fand in dieser Debatte nicht statt.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet erstmals einen Gesetzentwurf der Regierung zur Änderung des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes. Er soll Klagen von Umweltverbänden gegen Infrastrukturprojekte straffen und Verfahren beschleunigen. CDU/CSU und SPD verteidigten den Entwurf, Grüne und Linke warnten vor einer Schwächung des Klagerechts, die AfD will es noch stärker einschränken.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beschloss die Ratifizierung des UN-Hochseeschutzabkommens und das dazugehörige Hochseeschutzgesetz. Damit wird erstmals ein rechtsverbindlicher Rahmen für Schutzgebiete auf hoher See geschaffen. CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke stimmten zu, die AfD lehnte ab.
AfDCDU/CSUGrüneLinke
Die Linke beantragte einen fairen Schuldenerlass für die Ukraine, um deren Wiederaufbau und Souveränität zu sichern. CDU/CSU, SPD, Grüne und AfD lehnten den Antrag ab. Sie argumentierten unter anderem, zunächst müsse Russland als Aggressor für die Schäden zahlen.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
DebatteAntrag
26. Feb. 2026Zusammenfassung wird noch geprüft.
Der Bundestag beriet die fünfte Änderung des Chemikaliengesetzes, die EU-Vorgaben gegen klimaschädliche F-Gase in deutsches Recht umsetzt. Sie soll den illegalen Handel mit diesen Gasen eindämmen und Verantwortlichkeiten klarer regeln. SPD und Grüne unterstützten das Gesetz, die AfD lehnte es ab, die Linke trug die Umsetzung mit, kritisierte aber Ausnahmen.
AfDGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet die Änderung des Registerzensuserprobungsgesetzes. Sie soll für den Zensus 2031 testen, ob Arbeitsmarkt- und Bildungsdaten aus vorhandenen Verwaltungsdaten statt aus Befragungen gewonnen werden können. CDU/CSU warb für das Gesetz; die AfD kündigte Zustimmung an, äußerte aber Datenschutzbedenken.
AfDCDU/CSU
Der Bundestag beriet eine Änderung des Luftsicherheitsgesetzes. Die Bundeswehr soll die Polizei künftig bei der Abwehr gefährlicher Drohnen unterstützen und im Notfall Drohnen abschießen dürfen; zudem wird das unbefugte Eindringen in den Sicherheitsbereich von Flughäfen strafbar. CDU/CSU, SPD und AfD unterstützten das Gesetz, Grüne und Linke lehnten es ab.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die Grünen brachten einen Gesetzentwurf und einen Antrag für ein stärkeres soziales Mietrecht ein, unter anderem mit einer entfristeten, bundesweiten Mietpreisbremse und Schutz vor Eigenbedarfskündigungen. CDU/CSU, SPD und AfD lehnten die Vorlagen ab, die Linke unterstützte die Stoßrichtung und forderte noch weitergehende Schritte.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Debatte1. Lesung
26. Feb. 2026Zusammenfassung wird noch geprüft.
Der Bundestag beriet einen Wahleinspruch der AfD gegen die Bundestagswahl 2025. Die AfD hielt das Frauenstatut der Grünen, das Frauen feste Listenplätze sichert, für einen Wahlfehler. CDU/CSU und Grüne wiesen den Einspruch als unbegründet zurück, die AfD lehnte die Zurückweisung ab.
AfDCDU/CSUGrüne
DebatteAntrag
26. Feb. 2026Zusammenfassung wird noch geprüft.
Der Bundestag beriet in erster Lesung den Gesetzentwurf der Regierung zur Weiterentwicklung der Apothekenversorgung sowie einen Antrag der Linken. Geplant sind unter anderem Hilfen für Apotheken auf dem Land, weniger Bürokratie und neue Aufgaben wie Impfungen und Tests. CDU/CSU und SPD trugen den Entwurf mit, die Opposition kritisierte vor allem die noch offene Honorarerhöhung.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Beraten wurden die deutsche Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) und ein Grünen-Antrag gegen den Zulassungsstopp für Integrationskurse. Das Gesetz bringt schärfere Asylregeln, Grenzverfahren und sogenannte Sekundärmigrationszentren. CDU/CSU und SPD trugen es mit, AfD, Grüne und Linke lehnten es aus gegensätzlichen Gründen ab.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPDangenommen
Der Bundestag debattierte über Anträge der Grünen und der Linken, die den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen verbessern wollen. Die Grünen forderten vor allem mehr Versorgungssicherheit, die Linke zusätzlich die Streichung des Abbruchs aus dem Strafrecht. CDU/CSU und AfD lehnten die Anträge ab, SPD und ein fraktionsloser Abgeordneter zeigten in Teilen Zustimmung. Es wurde nicht abgestimmt.
AfDCDU/CSUFraktionslosGrüneLinkeSPD
In einer von den Grünen verlangten Aktuellen Stunde diskutierte der Bundestag über sexuelle Gewalt, Machtmissbrauch und Netzwerke wie das um Jeffrey Epstein. Es ging vor allem darum, Betroffenen zuzuhören, Taten aufzuklären und den Schutz zu verbessern. Es gab keine Abstimmung; eine Aktuelle Stunde ist eine reine Aussprache.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die Bundesregierung brachte einen Gesetzentwurf ein, der in Hochrisikofällen häuslicher Gewalt eine elektronische Fußfessel für Täter und verpflichtende Täterprogramme ermöglichen soll. Begleitend gab es einen Antrag der Linken für eine umfassende Gesamtstrategie. Es war eine erste Beratung ohne Abstimmung; SPD, CDU/CSU und Grüne unterstützten das Vorhaben grundsätzlich, die Linke forderte mehr, die AfD lenkte den Fokus auf Migration.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die AfD forderte mit einem Antrag, die deutsche Rohstoffpolitik zur Priorität zu machen, unter anderem mit einem eigenen Rohstoffbeauftragten. Alle anderen Fraktionen lehnten den Antrag als inhaltsleer ab, da vieles davon bereits existiere. CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke stimmten gegen den Antrag.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Die Linke forderte mit einem Antrag bezahlbares und klimafreundliches Heizen, mehr Mieterschutz und stärkere staatliche Steuerung der Wärmewende. CDU/CSU, SPD und AfD lehnten den Antrag ab, die Grünen kritisierten vor allem die Pläne der Regierung. Eine Abstimmung im Plenum ist hier nicht ausgewiesen.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD
Der Bundestag beriet in erster Lesung ein Gesetz, das eine EU-Verordnung über Transparenz bei politischer Werbung im Internet umsetzt. Ziel ist, dass klar erkennbar wird, wer eine politische Anzeige bezahlt, und dass ausländische Einflussnahme vor Wahlen verhindert wird. CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke unterstützen das Ziel, die AfD lehnt das Gesetz ab.
AfDCDU/CSUGrüneLinkeSPD